Sommer 2020 – Sportmundschutz: wichtiges Accessoire für Zähne und Kie­fer

Sport ist gesund und macht Spaß. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sind häufig Sportarten beliebt, bei denen es auch mal „zur Sache geht“ – beispielsweise Hockey, Inlineskaten oder Kampfsportarten wie Judo oder Karate. Doch auch bei vermeintlich ungefährlichen Freizeitaktivitäten wie Hand- und Fußball kann es zu Unfällen kommen, bei denen nicht selten die Zähne betroffen sind. Vor allem im Kindes- und Jugendalter sind viele Zahn- und Mundverletzungen auf Sportunfälle zurückzuführen.

Welche oralchirurgischen Verletzungen können auftreten?

Bei einem Sportunfall können Ecken oder Teilstücke eines Zahns abbrechen, Zähne gelockert, verschoben oder ganz ausgeschlagen werden – oft betrifft dies die oberen Schneidezähne. Aber auch die Gelenke, die Mundschleimhaut, die Lippen und die Zunge können verletzt werden. Häufig sind dann operative Maßnahmen erforderlich, die z. B. von einem Fachzahnarzt für Oralchirurgie vorgenommen werden, um die Verletzung behandeln zu können.

Unsere Empfehlung: individueller Sportmundschutz

Ein Sportmundschutz reduziert das Risiko von Zahn-, Mund- und Kieferverletzungen deutlich. Zudem können auch Kieferbrüche und Gehirnerschütterungen häufig vermieden werden, da der Mundschutz einen Teil der auf die Kiefer einwirkenden Stoßenergie abfedert.

Eine individuell gefertigte Aufbissschiene bietet oftmals den besten Schutz. Sie sitzt exakt auf den Zahnreihen und kann auch an eine feste Zahnspange angepasst werden. Der individuelle Sportmundschutz ermöglicht erfahrungsgemäß eine ungehinderte Atmung und ist nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kaum störend.

Sie haben eine Verletzung im Zahn-/Kieferbereich erlitten? Sprechen Sie uns an!

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